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Meldung 1. und 2. Mannschaft

Elfmeterkrimis

Meldung vom 22.07.14

Schiltberg (jmo) Der TSV Weilach hat das Jubiläumsturnier des TSV Schiltberg gewonnen. Die Jubilare hatten anlässlich ihres 50-jährigen Vereinsbestehends zu einem Pokalturnier die Seniorenmannschaften des SV Hörzhausen, des TSV Weilach und der SG Mauerbach eingeladen. Natürlich nahm auch eine Vertretung der Gastgeber teil. In den Vorrundenspielen trafen der TSV Schiltberg auf den TSV Weilach sowie der SV Hörzhausen auf die SG Mauerbach. Beide Spiele endeten nach zweimal 25 Minuten Spielzeit jeweils mit 1:1 Unentschieden; erst durch Siege im Elfmeterschießen kamen Weilach und Hörzhausen ins Finale. Im Spiel um den dritten Platz zwischen Schiltberg und Mauerbach stand es nach Ende der regulären Spielzeit wieder 1:1, das Elfmeterschießen und den dritten Platz gewannen die Mauerbacher. Im Finale zwischen dem TSV Weilach und dem SV Hörzhausen gab es nach 50 Minuten das vierte 1:1 und somit das vierte Elfmeterschießen. Hier gewannen am Ende die Weilacher mit 4:2. Die Spiele leiteten die Unparteiischen Siegfried Strobl und Reinhard Fröschl.

Quelle: Josef Mörtl, in: Schrobenhausener Zeitung vom 22.07.2014

Meldung 1. und 2. Mannschaft

Bachern statt Berg im Gau II

Meldung vom 22.07.14

Schrobenhausen (SZ) Noch befinden sich die Fußballer aus dem Altlandkreis Schrobenhausen in der wohl verdienten Sommerpause – aber die Planungen für die neue Saison laufen trotzdem schon auf Hochtouren. So stehen die Klasseneinteilungen für 2014/15 bereits fest.
Für den SV Hörzhausen gibt’s hierbei eine Überraschung: Statt Berg im Gau II heißt es nun Bachern, statt Langenmosen II nun Laimering, statt Ober-/Unterhausen nun Ottmaring II – weil der Bezirksspielausschuss entschied, den frisch gebackenen B-Klassen-Meister nicht in die A-Klasse Neuburg zu lassen, sondern in die Aichacher Gruppe umzusiedeln. SVH-Fußballboss Richard Fischer nimmt’s gefasst zur Kenntnis: „Für uns ist die Hauptsache, dass wir überhaupt aufsteigen. Wo wir dann spielen dürfen, ist uns eher egal.“ Natürlich, so gibt er zu, wären die Hörzhausener gerne im Neuburger Bereich geblieben: „Gegen Vereine wie den SV Weichering oder den SC Ried hatten wir bislang ja noch nie etwas zu tun. Das wären schöne neue Erfahrungen gewesen.“ Andererseits hätte auch die Aichacher A-Klasse ihren Reiz. „Vor allem auf die Nachbarschaftsduelle gegen den TSV Weilach freuen wir uns riesig“, sagt Fischer dazu: „Und der TSV Kühbach, der FC Gundelsdorf oder die SG Mauerbach sind ja ebenfalls Klubs, die viele Zuschauer mitbringen. Von der wirtschaftlichen Seite ist die Umsiedlung für uns sicherlich kein Nachteil.“ Und von der sportlichen? „Wahrscheinlich hätten wir es in der Neuburger A-Klasse leichter, angeblich ist diese nicht ganz so stark“, räumt Fischer ein: „Aber wir haben nun sicher nicht die Hosen voll, weil wir plötzlich in der stärkeren Gruppe kicken müssen. Wir gehen auch dort das Ganze mit Vollgas an, wollen auf jeden Fall die Klasse halten.“ Die Umsiedlung der Hörzhausener war überhaupt erst nötig geworden, weil der FC Türkenelf Schrobenhausen exakt den anderen Weg gehen wollte: Der Absteiger aus der Kreisklasse Aichach hatte schon vor einigen Wochen den Antrag gestellt, 2014/15 in der A-Klasse Neuburg auf Punktejagd gehen zu dürfen – und eben nicht in der A-Klasse Aichach. „Als wir davon erfuhren, sagten wir sofort zu Spielgruppenleiter Günther Behr, dass wir im Notfall mit einer Umgruppierung kein Problem hätten“, berichtet Fischer. Und dieser Notfall trat nun eben ein. Zugegeben, Behr hätte statt den Hörzhausenern auch den SV Baar umgruppieren können – schließlich ist dieser Verein definitiv im Landkreis Aichach-Friedberg beheimatet. „Das ging jedoch nicht, weil es wohl ein Versprechen in Richtung des SVB gibt, dass genau das nicht passiert“, erzählt Fischer. Emotionslos sagt er das, überhaupt nicht verärgert. Wie ein fairer Sportsmann eben. Ein paar Kilometer weiter, beim FC Türkenelf in Schrobenhausen, sind sie derweilen überglücklich – wie Tekin Halici bestätigt: „Natürlich ist es eine tolle Sache, dass unserem Wunsch nun entsprochen wurde. Wir dürfen uns jetzt auf ein tolles Stadtderby gegen den FC Schrobenhausen freuen – sowie auf nicht minder lukrative Altlandkreisduelle gegen den BSV Berg im Gau II, die DJK Langenmosen II oder die DJK Brunnen“, so der neue FCT-Fußballboss. Dass die Neuburger A-Klasse einen Tick leichter zu sein scheint als die Aichacher – Halici nimmt es gerne zur Kenntnis: „Wir hätten nichts dagegen, wenn es wirklich so ist.“ Der 42-Jährige hat große Ziele mit seinem FC Türkenelf – und er redet auch nicht lange um den heißen Brei herum: „Ich gehe fest davon aus, dass wir 2014/15 um den Aufstieg mitspielen. Ich weiß, was unsere Jungs drauf haben – nun müssen sie es nur noch auf den Platz bringen.“ Halici begründet seinen Optimismus auch mit positiven Personalentscheidungen. So scheint jetzt endgültig festzustehen, dass in der Sommerpause kein Leistungsträger die Schrobenhausener verlassen wird. Also auch nicht Oguzhan Halici, obwohl ihn der Bezirksligist SV Karlshuld bereits als fixen Neuzugang vermeldet hatte. „Er wird 2014/15 definitiv das Trikot des FC Türkenelf tragen“, sagt Tekin Halici dazu. Und er muss es ja wissen, schließlich ist er Oguzhans Vater. Bliebe noch ein kurzer Blick auf die restlichen 14 Mannschaften aus dem Altlandkreis Schrobenhausen, die 2014/15 um Punkte kämpfen werden. Immerhin zwölf von ihnen dürfen es genau dort tun, wo sie es bereits in der vergangenen Saison gemacht hatten. Lediglich der SC Mühlried (jetzt Kreisklasse Aichach) und der SV Steingriff (jetzt B-Klasse Neuburg) bekommen eine neue Heimat. Aber selbst schuld. Sie hätten 2013/14 ja nur den Abstieg zu vermeiden brauchen.

Quelle: Roland Kaufmann, in: Schrobenhausener Zeitung vom 25.06.2014, Foto: F. Gründer

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